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31.12.2003
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Silvesterfeier
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Dorfplatz
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01.02.2004
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"Erzähltes Hausen", Texte aus der Vergangenheit
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Pfarrsaal
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21.02.2004
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Faschingsball,
gemeinsam mit dem Gesangverein
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Beckenschneidersaal, 20:00 Uhr
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Motto des Faschingsballes: "Sterne lügen nicht".
Es spielt die intergalaktisch-kosmopolitische Milchstraßenband "Gitarrensepp und Erwin". Außerdem erwartet sie der
Blick in die Sterne und ein buntes Unterhaltungsprogramm.
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07.03.2004
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Vortänzerprobe
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Beckenschneidersaal, 9:30 Uhr
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Vortänzer und Tänzer aus dem Gau Oberfranken treffen sich,
um typische Tänze der Region zu lehren und zu lernen.
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14.03.2004
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Jahreshauptversammlung
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Beckenschneidersaal
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25.04.2004
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Tanznachmittag
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Schulaula
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16.05.2004
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Maiandacht
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St. Wolfgangkirche
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13.06.2004
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Führung durch das "alte" Hausen
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Treffpunkt: Greifenhof
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03.10.2004
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Kirchenzug und Gottesdienst, anschließend Frühschoppen
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30.10.2004
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Sänger- und Musikantentreffen,
Heimatabend
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Mehrzweckhalle
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07.11.2004
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Dia- und Filmabend
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Mehrzweckhalle
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11.12.2004
12.12.2004
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Krippenausstellung
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Greifenscheune
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31.12.2004
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Silvesterfeier
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Dorfplatz
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(Änderungen vorbehalten)
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Ein bisschen Geschichtliches zu Krippen in Hausen
Hausen hat eine jahrhundertealte Krippentradition. Die erste schriftliche
Notiz über eine Krippe in der Hausner Kirche stammt aus dem Jahre 1657.
Damals erhielt der Zimmermann Hanns Huebner sechs Batzen "für seine Mühe in
Aufrichtung des Krippeleins". Und im folgenden Jahr ist in der
Kirchenrechnung vom Malen der "Krippenwar" die Rede. Später ist dann der
jeweilige Lehrer verpflichtet, die Krippe aufzubauen, wofür er ein geringes
Honorar erhält. Auch in Zeiten, in denen die (wie viele andere Volksbräuche)
durch die aufklärerische bayerische Regierung verboten war, stellte man in Hausen, unbkümmert um staatliche Reglementierung, die Kirchenkrippe auf.
Vielleicht lag das auch daran, dass im Jahre 1803, als das strenge Verbot
von Krippen erging, "deren das Volk zu religiösen Belehrung nicht mehr bedarf", wie es damals hieß, Hausen noch garnicht bayerisch , sondern
preußisch war.
Reste von historischen Krippenfiguren, meist aus dem 18. Jahrhundert, fanden
sich um 1970 auf dem Kirchenboden. Einige davon wurden damals restauriert und befinden sich nun im Dorfmuseum. Es ist also nicht nur eine modische
Zeitströmung, die den Heimat- und Trachtenverein veranlaßt hat, in der Museumsscheune eine Krippenausstellung zu veranstalten. Auf eine - leider nicht mehr existierende - Krippe besonderer Art ist hier noch hinzuweisen:
Die älteren Hausener werden sich noch an das "Kestellozn-Krippela" erinnern,
eine große mechanische Weihnachtskrippe , die der körperbehinderte Georg Wagner gebau hatte. Das technische Wunderwerk, das fast ein ganles Zimmer
ausfüllte, hatte möglicherweise die "Fuchsenkrippe" in Forchheim zum
Vorbild, war aber nach der Überzeugung der Hausner noch viel schöner. Wer
sich für die Geschichte dieser Krippe interessiert, möge das Weitere im Hausener Heimatbuch nachlesen.
Hier die Daten für die Ausstellung:
Krippenausstellung in der Scheune des Dorfmuseums in Hausen
am 11.12. von 14.00 bis 18.00 Uhr
am 12.12. von 10.00 bis 18.00 Uhr
Zu sehen sind etwa 25 Krippen aus Hausen und Umgebung.
Mundartdichter Reinhold Schmitt liest am Samstag von 17.00 bis 18.00 Uhr besinnliche Gschichten und Gedichtla zur Adventszeit.
Sonntags von 13.00 bis 16.00 Uhr spielen zwei Zitherspielerinnen adventliche
Weisen, von 16.00 bis 17.00 Uhr singen die Hausner Trachtensänger
an beiden Tagen ist das Dorfmuseum von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Zum Aufwärmen gibt es Glühwein, Kaffee und Kuchen.
Text: Engelbert Wagner
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